Verbraucher können den Kauf grundsätzlich binnen 14 Tagen widerrufen.
Die Rückgabe der gekauften Ware und die Rücksendung eines Altteils sind getrennte Vorgänge mit eigenen Fristen und Folgen.
Verbraucher können den Kauf grundsätzlich binnen 14 Tagen widerrufen.
Gesetzliche Ansprüche bestehen unabhängig von einer freiwilligen Garantie.
Die Pfanderstattung folgt den beim Angebot gespeicherten Bedingungen.
Für Verbraucher gilt grundsätzlich eine Widerrufsfrist von 14 Tagen ab Erhalt der Ware. Der Widerruf kann über die Online-Widerrufsfunktion, das Musterformular oder durch eine andere eindeutige Erklärung erfolgen. Einzelheiten, Ausnahmen, Rücksendekosten und Erstattungsfristen stehen in der Widerrufsbelehrung.
Bei einem Mangel wählen Sie im Kundenkonto den Reklamationsvorgang. Es gelten die gesetzlichen Rechte auf Nacherfüllung sowie unter den gesetzlichen Voraussetzungen Minderung oder Vertragsbeendigung. Eine zusätzliche Garantie schränkt diese Rechte nicht ein.
Widerruf betrifft die Rückabwicklung des gekauften Produkts ohne Begründung innerhalb der gesetzlichen Frist. Eine Mängelanzeige betrifft eine nicht vertragsgemäße Ware. Eine Garantie ist eine zusätzliche freiwillige Leistung. Die Altteilrückgabe dient nur der Erstattung des separat gezahlten Pfands.
Das Altteilpfand ist kein Widerruf des gekauften Produkts. Verwenden Sie die beim konkreten Angebot und in der Bestellung genannte Frist, Rücksendeadresse und Teileanforderung. Das Altteil muss identifizierbar, vollständig, nicht zerlegt und grundsätzlich aufarbeitungsfähig sein.
Starten Sie den Pfandvorgang bei der betroffenen Bestellposition. Sie erhalten Referenz, Frist, Adresse und Verpackungshinweise. Entfernen Sie Betriebsflüssigkeiten, verschließen Sie Öffnungen, legen Sie die Referenz bei und bewahren Sie Einlieferungs- und Trackingnachweis auf.
Nach Eingang prüft der Verkäufer Identität, Vollständigkeit, Zerlegung, mechanische Schäden und grundsätzliche Aufarbeitungsfähigkeit nach den vor dem Kauf angezeigten Kriterien.
Eine Ablehnung oder Kürzung muss sich auf die veröffentlichten Bedingungen stützen und nachvollziehbar begründet werden. Auf Anfrage werden vorhandene Prüf- oder Bildnachweise bereitgestellt. Normale, bestimmungsgemäße Gebrauchsspuren allein schließen die Pfanderstattung nicht aus, sofern die konkreten Bedingungen nichts rechtlich Zulässiges und transparent anderes bestimmen.
Der Verkäufer dokumentiert Eingang und Zustand. Eine Ablehnung oder ein Abzug wird begründet. Nach positiver Entscheidung wird der bestätigte Pfandbetrag grundsätzlich über die ursprüngliche Zahlungsart erstattet; die zusätzliche Banklaufzeit hängt vom Zahlungsdienstleister ab.